1. Tag: Auf geht´s zu knapp 12.000km Abenteuer pur!
2. Tag: Highlight vor allem die Strässchen zwischen Valdobbiadene und Conegliano durch das Anbaugebiet des Prosecco.
3. Tag: Cres ist einfach immer ein Reise wert, ob für Fahrrad oder Motorrad, einfach schön.
4. Tag: Inselrundfahrt Cres
6. Tag: Die Strecke Krizisce-Zlobin entspricht nicht der gefahrenen, die Karte ist dort ungenau. Zwischen Mrkopalj und Jesenak grösstenteils nicht asphaltiert, ebenso zwischen Kranso und Smiljan, es sind beides kleine Strässchen in Nationalparks mit wunderschönen Wäldern.
7. Tag: Sehr eindrücklich das Gebiet in Bosnien zwischen Drvar und Livno, mit tiefgrünen Hochmoorlandschaften, löchrig wie Emmentaler Käse und leider noch sehr vielen Kriegsspuren.
8. Tag: Sehr sehenswert ist das Flussdelta bei Ploce und die Halbinsel Peljesac und natürlich wie in ganz Kroatien die Küstenstrasse, Magistrale genannt. Korcula war für mich, ausser natürlich dem Ort selbst, nicht sehr sehenswert.
11. Tag: Sehr schön natürlich die montenegrinischen Berge und vor allem die "Küstenstrasse" entlang des Shkodrasees zwischen Virpazar und Vladimir, runter bis Ulcinj (leider nicht auf der Karte)
13. Tag: Ausser der Küstenstrasse sind alle Strassen in Albanien in erbärmlichen Zustand. Die Berge lohnen es aber allemal. Die Strasse zwischen Tirana und Elbasan verläuft zum Teil auf einer Krete und bietet wunderbare Aussicht. Ohrid am gleichnamigen See ist auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes.
14. Tag: Mazedonien bietet landschaftlich leider nicht allzuviel Besonderes, zumindest auf meiner Route und die Strasse in bulgarien haben noch grössere Schlaglöcher als die albanischen. Die Route entlang der griechischen Grenze verläuft meist in waldigem Gebirge vorbei an Skistationen.
15. Tag: Die Strassen in der Nähe der türkischen Grenze sind sehr schlecht, viele Löcher und Schläge aber Sozopol ist auf jeden Fall eine Reise wert und wird mit viel Geld der EU restauriert.
18. Tag: Das Gebiet zwischen Burgas und Sofia ist vor allem flach und bietet weite Kornfelder. Für den Grenzübertritt in die Türkei muss min. 1h eingerechnet werden.
19. Tag: Die Küstenstrasse zwischen Tekirdag und Sarköy ist nur zum Teil asphaltiert bietet aber atemberaubende Aussichten über die Klippen.
21. Tag: Die Nebenstrassen sind richtig schön, auch landschaftlich aber die Hauptverbindung Edremit-Balikesir-Küthaya ist bis auf eine kurze Ausnahme bei Dursunbey langweilig, vor allem weil mit dem Motorrad nur 70km/h gefahren werden darf.
22. Tag: Atemberaubend ist die Fahrt entlang des Sees bei Beyshehir, auch wenn die Strasse im südwestlichen Teil sehr schlecht ist. Egirdir ist durchaus auch einen Besuch wert, ev. mit Badehose.
23. Tag: Die ganze Gebirgsstrasse von Boskir bis Anamur, hervorragende Motorradstrecke und gute Strasse, ebenso der Küste entlang von Anamur bis Gazipasha. Alanya ist eine riesige Touristenhochburg mit tausend Hotels und ebensovielen skandinavischen Touris
24. Tag: Empfehlenswert ist die Strecke übers Gebirge zwischen Antalya und Kumluca und dann wiedereinmal die gut ausgebaute Küstenstrasse bis Kash. Meine Route entlang der Küste nach Fethiye führte erst über eine kleine Gebirgsstrasse nach Karaagac und dann über eine Geröllpiste zurück ans Meer, sehr schwer zu fahren.
26. Tag: Ein Besuch der Schlucht von Saklikent lohnt sich unbedingt, wasserfest anziehen ist aber ein muss, man watet durch zum Teil hüfttiefes Wasser rein in den Canyon. Für Historiker lohnt sich der Besuch der ruinen Von Tlos. Die Halbinsel bei Fethiye bietet duzende kleiner Buchten mit Bademöglichkeit
27. Tag: Der kleine Abstecher über Ula und hinein in den Canyon hatten sich gelohnt, sehr schön, ebenso die Strecke weg von der Marmaris-Datca Hauptstrasse nach Bozburun, mein Geheimtipp, nicht weitersagen!
29. Tag: Die Hauptstrasse frisst am Reifenprofil, der Rest in landschaftlich sehr reizvoll.
30. Tag: Wiedereinmal eine wunderschöne Küstenstrasse von Akyaka Richtung Oeren bis sie von der Küste wegführt, dann sehr schlechte Strasse.
32. Tag: Leider gibt die Insel nicht sehr viel her, ist eher was für Pauschalurlauber.
34. Tag: Die Nordseite des Kolpos Korinthos (Meer zwischen Patra und Korinth) gibt sehr viel mehr her als die Südseite. Zwischen Dafni und Aghios Nikolaos Kurven bis zum Abwinken, Durchschnitt-km/h etwa 35. Von Kremesta Sykias nicht asphaltiert und hat keine Ausschilderung.
35. Tag: Auf der ganzen Route muss sehr auf die Strasse geachtet werden, von der Haupstrasse Igoumenitsa-Ioannina zur albanischen Grenze sehr viel Steinschlag, auf der albanischen Seite tauft nur die Küstenstrasse etwas. Unbedingt einen Halt in Gjirokaster einplanen.
36. Tag: Eine Etappe mit viel gut ausgebauter Küstenstrasse, gut für Kilometerfresser, vor allem bei Regen. Ich bevorzuge den Grenzübergang zwischen Ulcinj und Shkoder.
37. Tag: Brac ist einfach schön, egal ob zu Fuss, mit Fahr- oder Motorrad
42. Tag: Von Kastel Stari bis Senj eine sehr reizvolle Strecke, gute Strassen, viele Kurven, nur an die Minenfelder bei Gospic muss man sich gewöhnen....
43. Tag: Vor allem von Senj nach Jesenak und Vrbovsko wunderbare Motorradroute.
45. Tag: Alles schöne Alpenpässe, bei schönem Wetter....
46. Tag: Stelvio ist einfach ein Muss.
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